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Filmpremiere von Arthur und die Minimoys am 21.01.07

"Bill, ich liebe Dich"
Hysterisch kreischende, weinende, völlig aufgelöste Mädchen gestern Nachmittag am roten Teppich im Sony Center. Die ersten liebevoll mit Haarspray parfümierten Teenies waren bereits früh um halb fünf Uhr gekommen, um hinter den Absperrgittern die besten Plätze zu ergattern.


Berlin - Elvis, die Beatles, die Stones, das war vorgestern. Heute ist Bill Kaulitz. Hysterisch kreischende, weinende, völlig aufgelöste Mädchen gestern Nachmittag am roten Teppich im Sony Center. Die ersten liebevoll mit Haarspray parfümierten Teenies waren bereits früh um halb fünf Uhr gekommen, um hinter den Absperrgittern die besten Plätze zu ergattern. Verzerrte Gesichter, spontane, kollektive Urschrei-Therapie, eine Woge der Emotion, Schilder. "Bill, komm' rette uns". "Bill, Du hast mich verzaubert". "Bill, ich liebe Dich". Die gute Nachricht: Unsere Kids basteln noch. Nehmen Schere, Stifte und Fotopapier, um ihren verzückten Ausnahmezustand in Form von Papp-Collagen zu demonstrieren.

Verrückte Welt der Fans und Stars. "Arthur und die Minimoys" heißt der Film, der gestern am Potsdamer Platz Deutschlandpremiere feierte. Mit Bill Kaulitz von "Tokio Hotel", der der Hauptfigur Arthur im Synchronstudio seine Stimme geliehen hatte. Mit dabei: Kult-Regisseur Luc Besson. Meister des Kinos, cineastischer Guru aller Tauchbegeisterten, Ex von Milla Jovovich. Für Besson wurden gestern keine Schilder hochgehalten. Er dürfte es verkraftet haben. Kaum ein Bill-Kaulitz-Fan, der sich Bessons Film nicht im Kino anschauen wird. Die Berlin-Gleichung des Franzosen: Bill-Kreischen gleich Klingeln in der Kasse.

Außerdem war Besson ja auch nicht allein. Auf dem einen Planeten Bill und seine Mädchen, auf dem anderen Besson und jene Premierengäste, die man als Promis angekündigt hatte. Sängerin Joana Zimmer, Schauspielerin Anja Kling, Anna Thalbach, sie alle mussten an der Bill-Front vorbei ins Kino laufen. Das Gekreische, so Theaterstar Anna Thalbach, könne sie nicht so recht nachvollziehen. Sie komme selbst aus einer Künstlerfamilie und wisse, dass man auch nur mit Wasser koche. Der Rest ihres Statements ging im Teenager-Sopran unter.

Kleiner Promi-Klatsch: Weil verspannte Kinogänger im Filmtheater ganze Reihen blockierten (was am Pool mit Handtüchern funktioniert, wird im Kino mit Jacken und Rucksäcken gespielt), fanden einige Promis, darunter eben auch Anja Kling, erst einmal keinen Platz. Bill Kaulitz wiederum saß mit Management-Tross allein in einer Reihe. Ob Kino so Spaß macht? Für alle Beteiligten amüsanter die Pressekonferenz, die Besson und Kaulitz zuvor im Ritz Carlton Hotel gegeben hatten. Fünf Jahre lang hat Besson an der Verfilmung des ersten Teils seiner Fantasy-Saga gearbeitet, Teil zwei und drei werden folgen - Bessons Beschäftigung für die nächsten vier Jahre. "Was danach kommt, werden wir sehen", bügelte er Gerüchte ab, denen zufolge er nicht mehr als Regisseur arbeiten wolle. Worum es in seinem Film geht: Arthur muss, um das Grundstück seiner Großmutter vor einem Immobilienhai zu retten, den geheimen Schatz seines Großvaters finden. Dieser Schatz liegt tief unter dem Garten in einer anderen Welt. Arthur schrumpft auf zwei Millimeter und gelangt so in die geheimnisvolle Welt der Minimoys, in der ihm die Prinzessin Selenia und ihr Bruder bei der Suche nach dem Schatz helfen.

Bill Kaulitz (Lieblingsfilm: "Labyrinth" mit David Bowie) kommentierte den Ausflug in die Fantasy-Welt wie folgt: "Wie geil wäre das denn, in einer Blume zu schlafen?" Es gefalle ihm, in einer Position zu sein, "in der ich vieles ausprobieren kann. Wenn jemand mit einer guten Idee kommt, dann würde ich auch eine Filmrolle nicht ablehnen." Die Arthur-Synchronisation habe er gemacht, obwohl er es hasse, seine eigene Stimme zu hören. Im Original gehören Stars wie Madonna und Mia Farrow zur Film- und Stimmbesetzung. Zum Thema Synchronisation sagte Besson - und nuschelte dabei nachgemachtes Kantonesisch ins Mikrofon: "Ich war gestern wegen der Arthur-Premiere in Shanghai. Kantonesisch, Koreanisch, die Prinzessin Selenia auf Isländisch, das hört sich für mich schon komisch an." Das Bill-Kreischen der Mädchen am roten Teppich verstand Besson auch ohne Übersetzung. Die Sprache der Hysterie ist international. Anja Popovic

Quelle: http://www.morgenpost.de/desk/1185363.html


Und unsre Jungs bekommen nochmal einen Award zu ihren unzähligen dazu!
Den BZ-Kulturpreis der Kategorie "Rock".
Sie werden den Preis am 23.Januar im Rahmen einer feierlichen Gala in der Ullstein-Halle des Berliner Axel-Springer-Hauses entgegennehmen.

Also Mädels - ab nach Berlin! :P

 

 
22.1.07 17:34
 


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